Schweren Herzens verlassen wir Melbourne. Wir sind uns einig: Melbourne ist die bisher tollste Stadt in Australien. Auch die Menschen sind hier viel offener, freundlicher und hilfsbereiter. Nachdem wir zuletzt viel Zeit in Städten verbracht haben, geht es nun wieder in die Natur. Wir mieten uns einen kleinen, knallroten Hyundai und fahren in den südlichen Zipfel unterhalb von Melbourne, zur Mornington Halbinsel. Wir passieren die Villengegend von Melbourne und sind in weniger als einer halben Stunde Autofahrt an wunderschönen Stränden. Diese werden uns auch im Laufe des Tages begleiten.
Unseren ersten Stopp machen wir im Ort Mornington, nach dem die Halbinsel benannt ist. Hier befindet sich eine idyllische Bucht und sehr bunte, hübsche Strandhäuser. Die Sonne scheint bei ungefähr 32 ºC und es weht ein laues Lüftchen. Also, perfektes Strandwtter 🙂
Vom Aussichtspunkt ‚Arthur’s Sessel‘ hat man aus 503 Metern Höhe, dem höchsten Berg der Halbinsel, einen herrlichen Blick auf die Strände und Buchten.
Wir fahren noch bis zum äußersten Punkt der Insel. In Portsea wohnen die Millionäre Südaustraliens und wir möchten noch ein paar Blicke auf die Villen erhaschen. Leider sind die meisten komplett geschützt wie Fort Knox, so dass wir hauptsächlich Hecken und Zäune sehen. Von Sorento aus setzen wir samt Auto über nach Quenscliff. Vom Schiff aus können wir dann doch noch die Villen von Portsea und sogar ein paar Delfine bestaunen.









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