Ihr seid bestimmt neugierig, womit wir uns die Zeit vertrieben haben, oder? 😉
Ingo entscheidet sich als Wasserfan für eine Raftingtour. Die Tour geht über den Shotover-River mit mehreren Stromschnellen bis Stufe 5, an Wasserstrudeln vorbei und durch einen 170 Meter langen Tunnel. Schon nach den ersten Metern hat das internationale Team (zwei Neuseeländerinnen, zwei Schwedinnen, ein Spanier, der deutsche Blumi und der Maori-Guide) das Boot zum kentern gebracht. Danach klappt es mit der Völkerverständigung einwandfrei und sie sind sicher wieder eingelaufen.
Während Ingo unten auf dem Fluß entlang raftet ist Mel über ihm unterwegs. Ursprünglich war ein Fallschirmsprung geplant, da man den jedoch überall auf der Welt machen kann, fällt die Wahl auf den Canyon Swing. So etwas ist nur an ganz wenigen Orten möglich und hier in Queenstown gibt es den Höchstn der Welt. Bei dem Swing sind verschiedene Sprungvarianten möglich – vorrwärts, rückwärts, seitlich, auf einem Stuhl,…der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Warum also nicht rutschen? Aus 109 Metern rutscht man 60 Meter im freien Fall in die Tiefe und schwingt dann mehrmals 200 Meter weit durch den Canyon. Um es mit Carmens Worten zu sagen: Das ist der Burner!
Wir verlassen Queenstown in Richtung Norden, vorbei an viel grünem, hügeligem Land mit Schafen und Kühen. Endstation für heute ist Te Anau. Die Basisstation für den Milford Sound.


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