Außerhalb von O’ahu findet man kein gut erschlossenes Busnetz, daher ist die Nutzung eines Mietwagens unausweichlich. Um so wichtiger ist es, einen gut funktioniereden Wagen auszuwählen. Als Kölner war klar, dass unsere Wahl auf Ford fiel. Er fuhr sich auch super und zuverlässig, bis er morgens nicht mehr starten wollte. Beim Schlüsseldreh gab unser Auto nur grunzende Geräusche von sich. Ein Anruf bei der Mietwagenfirma hat dafür gesorgt, dass schnell ein hilfsbereiter Mitarbeiter mit einem Ersatzfahrzeug und einem Abschleppwagen vorbei kam. Er hat ‚the f…ing car‘ auch direkt mitgenommen. Naja, dann halt Dodge. Vorteil für uns, der Wagen war leer gefahren und hätte vollgetankt zurück gebracht werden müssen. Tanken war ja leider nicht mehr möglich 😉
Nach diesem Erlebnis haben wir beschlossen, dass wir uns besser auf die eigene Muskelkraft besinnen. Mit unseren geliehenen Trekkingrädern ging es zu einsamen Buchten, in denen auch Schildkröten anzutreffen waren. Zumeist gondlen sie unsichtbar am Meeresboden, aber hin und wieder kommen sie zum Luftholen herauf.
Unseren letzten Abend wollen wir mit Sundowner im Grand Wailea, dem teuersten Hotel von Hawaii, verbringen. Es verfügt sogar über eine eigene Hochzeits-Kirche, in der auch gerade ene Hochzeit stattfand. Dekadent bis Geht-Nicht-Mehr.
Ganz billig war der Coktail zwar nicht, aber hhhhmmmm lecker!
Nochmal schnell ab zum Meer….
…und Abschied nehmen vom Castle Kamaole Sands und Maui. Schön war’s! Wer Wassersport mag und gern ein wenig Trubel hat, für den ist die Insel genau richtig.







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