Die Insel, auf der Hoolywood-Stars wie Jack Nicholson und Clint Eastwood ihre Villen haben, besticht mit Ihren Reizen. Nicht umsonst wird sie Valley Island genannt. Vorne das Meer und im Hintergrund die Berge. Wie der Kölsche sagt: da kütt dat Panorama schwer in Brass.
Wir wohnen in Kihei im Kamaole Sands, ein Appartmenetkomplex süd-westlich (oder auch links-unten) auf der Insel in diesem absoluten Touriort. Hotelbauten, Shoppingcenter, Restaurants und Cocktailbars. In genau dieser Reihenfolge starten wir hier.
Macy`s findet Mel – man mag es kaum glauben – im Dunkeln auch ohne Navi 🙂
Den Tag möchten wir in Lahaina verbringen, einem gemütlichen Fischerdorf mit tollem Flair. Die Stadt ist auf ,alt‘ gemacht und erinnert ein wenig an Key West in Florida.
Shave-Ice-Stände (typisch hawaiianisches, mit Sirup übergossenes Wassereis – super süß), wieder Restaurants, Souvenirläden und viele Kunstgalerien säumen die Straße, die man auf historischen Pfaden begehen kann.
Wir kehren erst mal ein ins „Wild Cat“, ein Restaurant, das die besten Burger der Stadt macht und ein wenig an den alten Charme Hollywoods erinnert..
Im Hafen steht der größte Banyan-Baum der USA, unter dem sich Touris und Einwohner mischen. Der Baum ist mehr als 150 Jahre alt, und der ganze Ort strahlt Ruhe und Gemütlichkeit aus. Wir chillen mit und genießen die Abendsonne.
Im Musical ULALENA (www.ulalena.com) lauschen wir hawaiianischen Klängen und bewundern den völlig synchronen (wer mal getanzt hat weiß wie schwierig das ist) Tanz über das Meer, den Dschungel, den Wind, das Volk… Auch hier merkt man wieder, wie naturverbunden die Hawaiiner sind. Dies zeigt sich an nahezu allen öffentlichen Plätzen und Sehenswürdigkeiten. Man wird immer wieder gebeten, nichts mitzunehmen (Sand, Muscheln, Lava, …) und auch nichts da zu lassen (vor allem keinen Müll).





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