Wir verlassen Palawan auf rückenschonende Art und Weise über den Flughafen von el Nido. Die meisten Menschen fahren 10 Stunden mit dem Bus die holprige und windige Straße bis nach Puert Princesa zurück, um dann nach Manila zu fliegen. Uns bringt der Flieger der ITI direkt nach Manila. Mit einem Tricycle fahren wir an der Grasfläche des Flughafengeländes vorbei. Zuerst wird alles gewogen, uns eingeschlossen. Zwei Holzstücke dienen als Boardingpässe, auf der Landebahn steht eine Kuh und die Empfangshalle ist eine reedgedeckte Hütte. Immerhin gibt es chill-out Musik und Kaffee. Von Afrika sind wir schon dubioseres gewohnt, aber es ist ein Erlebnis. Singende Philippinerinnen verabschieden uns, als wir uns in den Flieger begeben. Der Flug dauert nur eine Stunde und war wirklich gut!

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Mal wieder machen wir Zwischenstopp in Makati. Freundlich werden wir erwartet und in Empfang genommen. Umpacken und abends geht es weiter. Geplant war ein Weiterflug, aber warum auch immer fliegt ausgerechnet an diesem und auch am nächsten Tag keine Maschine nach Legazpi. Tja, dann bleibt uns nur der Bus. Die Fahrt in den Süden von Luzon dauert 11 Stunden. In einem komfortablen Greyhound-Bus mit Schlafsitzen können wir sogar einige Stunden schlafen und kommen früh morgens gut erholt am Zielort an. Einchecken im Hotel und dann ab zum Pool, denn von dort ergießt er sich zu unseren Füßen: der Mount Mayon, der symmetrischste Vulkan der Welt. Zur anderen Seite haben wir einen Blick auf die Stadt und das Meer.

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