Der kleine Ort el Nido ist bekannt für die schönen Island Hopping Trips. Dem armen Ingo geht es gar nicht gut! Er liegt mit Bronchitis flach. Ein Ausruhtag im Hotel ist angesagt. Schade 😦 Mel muss alleine losziehen. Das zweite Mal in 6 Monaten, wo wir zwei ein paar Stunden getrennt sind.

Mit einer kleinen Barke geht es los. Schnell sind ein paar Gespräche mit philippinischen Touristen im Gange und Mel ist voll integriert. Das kleine Boot hüpft hinüber in die Lagunen. Sobald man die Einfahrt passiert hat, ist man umgeben von den riesiegen Kalksteinfelsen, auf denen Efeu rankt und Bäume wachsen. Das Wasser ist türkis und regt natürlich direkt zum Schwimmen an – durch die Bootsfahrt sind wir eh schon nass. Spannend, dass fast alle Leute mit Schwimmwesten im Wasser sind, denn fast alle Asiaten können nicht schwimmen. Deshalb sterben bei Bootsunglücken oder Wasserfotos auch immer wieder Personen durch ertrinken. Naja, das Wasser macht Mel keine Sorge, leider jedoch die Bewohner darin, denn Mel trifft auf einen unangenehmen Genossen: eine Feuerqualle. Die Wade hat rote Brandblasen und es juckt erst, dann brennt es. Essig drauf und schon wird es besser. Die Philippinos feixen, dass das Bein sich jetzt gut zum Essen eignet – ist ja schließlich lecker angemacht. Prima, wer den Schaden hat…

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Am Strand wir das Essen von den Schiffsführern zubereitet, während wir das Meer und den Sand bei Sonne genießen. Herrlich!

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