Die Bergwelt um uns herum bleibt weiterhin spannend und wir überqueren den höchsten Punkt mit 2.200 m. Als wir nach der ca. 5-stündigen Fahrt in el Trinidad ankommen, sind wir schnell umgeben von unzähligen Jeepneys. Von unserem Fahrer erfahren wir, dass hier die Hochburg der bunten Fahrzeuge ist. Aus dem Fotografieren kommen wir kaum heraus. Unser nächster Stop ist ein Markt, der frisches Obst und Gemüse anbietet. Wer Lust hat, kann auf dem Feld auch selbst pflücken. Frische Erbeermarmelade, -wein und -eis werden verkostet und direkt mitgenommen. Lecker!
Am Ende des Tages fahren wir zur Bell Church, einem chinesischen Tempel und besuchen noch den botanischen Garten von Baguio. Beides bringt in der trubeligen und dreckigen Stadt eine schöne Erhohlung.
Völlig ungeplant können wir am nächsten Morgen die Flower-Parade sehen, mit der der nahende Frühling angelockt wird. Das Panagbenga (=Blume)-Festival findet nur einmal im Jahr statt und von überall her strömen Philippiner. Zu stimmungsvoller Musik tanzen, singen und lachen hunderte kleiner Blumenkinder über die Straßen von Baguio. Wir schunkeln mit und erfreuen uns über die niedlichen Kinder mit ihren hübschen Kostümen. Als Europäer fallen wir hier natürlich auf und bekommen immer wieder ein strahlendes Lachen zugeworfen. Wahnsinn! Die Parade war fast so beeindruckend wie die zum Chinese New Year in Hongkong! Kann man das eigentlich noch toppen?











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