Die fünftgrößte Stadt Australiens mit einer Bevölkerungsdichte von 1,23 Millionen ist die Haupstadt des Bundesstaates Süd Australien, in dem wir uns seit kurzem befinden. Bei unserer Fahrt zur Fleurieu Halbinsel haben wir die Grenze passiert. Interessanterweise ist die Stadt nach einer Deutschen benannt – Adelheid von Sachsen-Menningen. Hier findet man auch die höchste Anzahl der deutschen Bevölkerung von Australien. Orte wie bspw. Hahndorf tragen sogar einen deutsche Namen, wohingegen Australien generell ja sehr britisch geprägt ist.
Die Stadt wirkt zunächst sehr geschäftig. Überall wird gebaut und viele Hochhäuser prägen das Stadtbild. Neben den Hochhausburgen prägen aber auch viele alte Häuser die Straßen in und um die Stadt. Es gibt schnuckelige Kirchen und sogar eine Kathedrale (St. Peter).


In dieser Stadt gibt es wie bereits in Melbourne eine Kunstakademie, daher findet man sehr schöne street art Zeichnungen auf Parkplätzen, an Brückenpfeilern oder auch an Häusern.
Es gibt auch hier wieder riesige Shoppingcentren, in denen man sich echt verlaufen kann. Zum Glück gefällt uns der Stil nicht, so dass unser Gepäck wenigstens nicht durch Klamotten schwerer wird;-) Was uns jedoch gut gefällt, sind die Statuen der Stadt. Die vier Bronze-Schweine wurden durch eine Umfrage bei der Bevölkerung auf die Namen Truffel (mit Mel), Oliver, Horatio, Augusta (mit Ingo) getauft.
Im Zentrum für indigene Kultur erstehen wir ein Bild eines Aborigine-Künstlers aus Südaustralien für unser hoffentlich bald wieder vorhandenes Wohnzimmer. Der Mensch braucht Andenken und damit füllen wir unsere Koffer gerne wieder auf.
Quer durch die Stadt fließt der Torrens, der Ruhe und Gemütlichkeit hinein bringt. Auf ihm tummeln sich schwarze Schwäne, Möven und australische Pelikane. Neben den Pelikanen mit einer Flügelspannweite von 2,3 m bis 2,6 m wirken die Schwäne sogar recht klein…












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