In ca. 1,5 Stunden Autofahrt südlich Brisbane beginnt die 40 km lange Goldküste. Sie ist ein beliebtes Ferienziel und zur aktuellen Ferienzeit ist hier natürlich richtig viel los. Von dem Ort Coolangatta aus können wir die komplette Küste bis hinauf zu Surfers Paradise schauen. Wir genießen die Fahrt über die Orte Currumbin, Palm Beach, Miami (nein, wir sind nicht in Florida 😉 ) und Mermaid bis Surfers und legen immer wieder einen Zwischenstopp für einen Strandbesuch ein. Die Strände bieten schöne Buchten, weißen Sandstrand und jede Menge hübscher, braungebrannter Körper. Die Australier sind echt figurbewusst. Häufig sieht man sie joggen, radfahren oder bei diversen Übungen wie bspw. Liegestützen.

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Surfers Paradise ist eine ehemalig von Surfern entdeckte Stadt, die sich aus dieser Zeit noch den Namen und das relaxte Flair erhalten hat. Den einstiegen Strandhütten sind stylische Hochhausbauten gewichen. Das herausragendste und größte Gebäude auf der Südhalbkugel ist der Q(ueensland) 1(number one) mit 323 Metern. Das nächtliche Treiben ist richtig cool. Alle Alterklassen und Personengruppen sind vertreten. Die 20er schmeißen Pillen in Nachtclubs, die 30er schieben Kinderwagen und Mc Donalds-Tüten und die 40er schlürfen Cocktails. Wir zählen uns mal zu den 40ern. Es gibt zig Bars und Restaurants – viele Italiener, Türken, Chinesen, Thais, etc..

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Viele Straßenmusiker und Artisten bieten ihr Können feil. Eine deutsche Einradfahrerin, die ihr Einkommen ausschließlich mit dem Showfahren auf der Straße und dem Turnierfahren auf Wettbewerben verdient, erklärt ums sogar wie hoch der Spendenbetrag sein sollte – vergleibar mit den Kosten für eine Tasse Kaffe: na, das war die Show allemal wert! Im Hintergrund hört man das Meeresrauschen. Hier lässt es sich aushalten 😉

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Angesagt