Wie passend, zur Zeit des Steinbocks besichtigen wir die Steinbock-Höhlen und zwar genau zur richtigen Zeit, denn der Einfall des Lichts aus 14 Metern Höhe kann für verschiedene Dinge genutzt werden: Diskofeeling (mit einer Diskokugel werden Lichter an die Höhlenwände gezaubert), Farbenspiele (unterschiedlich farbige Tücher färben die Höhlenwände bunt) und Verbrennung (mit einer Spiegelfläche wird ein Loch in unsere Eintrittskarte gebrannt).

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Immer wieder schwirren kleine Fledermäuse um uns herum, teilweise riecht man es sogar. Was für die Blumen gut ist (Guano), muss für die Nase nicht zwingend gut sein 😉 Am beeindruckendsten ist der Kathedralen-Raum. Die Höhle hat eine irre Akustik und wir lauschen bei Kerzenschein den Klängen von Haleluja. Ein bißchen Weihnachtsstimmung ist zu spüren, auch wenn wir ansonsten davon nicht viel merken. Es gibt zwar einige geschmückte Häuser, aber schön ist anders…

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