Wir sind mittlerweile wieder am Ausgangspunkt unserer Tasmanienrundreise angekommen. Die Haupstadt Hobart lockt mit ihren Reizen. Nach den ganzen Naturerlebnissen, hatten wir uns heute auf einen Stadtbummel gefreut. Ein Blick auf den Kalender zeigt jedoch, dass Sonntag ist. Unglaublich, man vergisst Zeit und Raum….naja, dann wird halt morgen geshoppt. 😉

Natürlich gibt es ein Alternativprogramm: In ungefähr einer Stunde Autofahrt durch das Huon Valley, mit vielen Weingütern, Äpfelfarmen (übrigens auch die Heimat von Großmutter Smith und dem dazugehörigen giftgrünen und sauren Apfel) und Lachsverkäufern erreichen wir den Nationalpark Hartz Mountains. Hier blühen nur im November und Dezember die Waratah, eine endemische Alpenpflanze in knalligem rot. Und Herr Blum nimmt alles auf, was sich vor seine Linse wagt.

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Direkt ums Eck gibt es eine 600 Meter lange, über und durch die Baumwipfel schwebende Stahlkonstruktion, der Tahune Airwalk. Man ist auf durschnittlich 30 Metern Höhe einigermaßen auf Augenhöhe mit den großen Eukalyptusbäumen und endlich können wir auch die Blätter ansehen. Die Vögel und Insekten schwirren um uns herum. Eine irre Art, sich die Welt von oben anzusehen.

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Danach laufen wir noch über die Schwingbrücken. Das schöne an Tasmanien ist, dass man an den meisten Orten fast allein ist. Dadurch wirkt es um so natürlicher und teilweise mystischer.

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Auf unserem Rückweg fahren wir auf den Mount Wellimgton, um Hobart von oben zu betachten. Der Tag neigt sich dem Ende und der Himmel färbt sich ein.

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