Über Schotterpisten fahren mitten durch die zentralen Hochebenen quer durch Tasmanien, vorbei an Landwirtschaftsbetrieben mit Kühen,  Schafen, Obst-, Gemüsefeldern und Weinreben. Wir passieren Seen, auf denen die Tassies gemütlich mit ihren Booten dahinschippern.

Der Mount Field Nationalpark ist einzigartig! Bei Betreten der Wege ist man sofort umgeben von bemosten Baumstämmen und riesigen Farnen. Wenn Sonnenlicht durch die Blätter fällt erstrahlen die Moosflächen in hellem grün. Zwischendrinn plätschern kleine Bachläufe. Es wirkt fast unecht, so mystisch ist es.

Dann hören wir das Rauschen und kurze Zeit später sehen wir die Gischt. Plötzlich stehen wir vor einer Wasserwand, die wie ein gläserner Vorhang aussieht. Die Russell Falls fallen 45 Meter vor uns herab. Wir erklimmen die Stufen, um von oben auf die Fälle herunterzuschauen. Es ist immer wieder beeindruckend, welche Kraft das Wasser hat.

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Der 3stündige Rundweg führt uns als nächstes zu den riesigen Eukalyptusbäumen. Sie zählen zu den Riesenbäumen, denn sie werden durchaus 70-90 Meter hoch und die Stämme sind mehrere Meter dick. Der größte Baum erreichte sogar fast 100 Meter. Die Baumspitzen kann man teilweise kaum erkennen und Ingo kann sich kaum von Ihnen trennen.

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Im Anschluss laufen wir noch zu den Lady Baron Falls. Zwei schöne Frauen beieinander 😮

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