Früh morgens starten wir von Oamaru ins Waitaki Valley. Unser Weg ins Landesinnere führt vorbei an Felsenzeichnungen der Maori. Diese Zeichnungen sind Jahrhunderte alt und wurden Ende des 18. Jahrhunderts entdeckt.
Richtig cool finden wir die Elefantenfelsen, die ein paar Kilometer weiter landeinwärts liegen. Ingo ist ein großer Fan des Drumbos (ehemaliges Glückssymbol der Dresdner Bank in Elefantenform).
Wir passieren den Eingang zur Mackenzie-Region, die besonders für ihre Hydrolakes bekannt ist. Staudämme sorgen für Energiegewinnung auf natürliche Weise. Uns beeindruckt besonders die türkise Farbe. Habt ihr schon mal solche Seen gesehen? Als hätte Jemand Farbe hinzugegeben, so unecht sieht das aus. Einfach irre! Im Hintergrund des Lake Pukaki sieht man wieder die südlichen Alpen, denen wir uns nähern.
Die Region ist berühmt für ihren sternenklaren Nachthimmel (nicht ganz so beeindruckend wie in der Wüste, aber sieht toll aus) und ihren Sonnenaufgang. Unser Wecker klingelt um 5.30h und wir genießen jeden Augenblick. 🙂
Frohgemutes starten wir in den Tag mit einer Wanderung zum Fusse des Mount Cook. Dieser, sagt man, sei einer der schönsten Berge der Welt und mit über 3.700 Metern der höchste Berg Neuseelands. Leider spielt das Wetter heute nicht so richtig mit umd er hüllt sich in Nebel. Zusätzlich regnet es unerlässlich. Gut, dass in unserem Camper eine warme Dusche auf uns wartet…
Bis zum Lake Tekapo ist es nur ein kurzer Weg. Immer wieder ist Mel ganz begeistert von den vielen bunten Blumen, die den Wegrand säumen. Sie wechseln ihre Farbe von weiß auf flieder, dann über lila zu rosa und pink. Die wurden in Deutschland auch gut hinpassen…Diese befinden sich auch vor der meist fotografierten Kirche ‚church of the good shepard‘ von Neuseeland.
Im Astro-Café genießen wir die tolle Aussicht bei Kaffee und Kuchen. So schmeckt das Leben!

















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