Wir verlassen Dunedin und steuern auf Oamara zu. Wahrscheinlich sagen Euch die meisten Städtenamen hier nix und um ehrlich zu sein, auch wir hören oder lesen viele zum ersten Mal, aber der Vollständigkeit halber erwähne ich sie mal mit. Vielleicht wollt ihr ja mal unserer Route folgen?!

Einige Kilometer vor Oamara befinden sich die Moeraki Boulders. Riesige, runde Steinklumpen liegen dort am Strand. Ein paar von ihnen sind aufgeklappt, die meisten jedoch noch völlig intakt und beeindruckend rund. Warum liegen diese Felsen nur hier? Und warum diese Form? Außerirdische? Nach Legenden ortsansässiger Māori sind die Boulders Reste von Aalkörben, Flaschenkürbissen und Süßkartoffeln, die von dem Wrack des legendären Kanus Arai-te-uru an die Küste gespült wurden. 

Boulders Mel Boulders

Mel Boulders3 Ingo Boulders

Ingo Boulders1

Mel und der Stift

Oamara hat einen kleinen historischen Bezirk, den wir zu Fuß erkunden. Hier gibt es hübsche Häuser, aber auch eigentümliche Leute. Richtig viel los ist nicht, aber das ist typisch für Neuseeland. Hier öffnen Geschäfte gegen 9h und schließen gegen 16/17h. Eigentlich die perfekten Arbeitszeiten, oder?!

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Pünktlich zur Abenddämmerung suchen wir die Kolonie der Gelbaugenpinguine auf. Wir können uns wirklich glücklich schätzen, die kleinen Kerle zu sehen, denn sie sind nicht nur sehr scheu, sondern auch vom Aussterben bedroht. Sobald sie an Land gehen, rufen sie in einer irren Lautstärke nach ihren Artgenossen. Sehr süß und witzig zu beobachten!

Pinguin Pinguin Schild

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