Weiter geht es die Westküste entlang gen Norden. Auch hier halten wir immer wieder an und überqueren grüne Flüsse. Wahnsinn diese Farben! Ein neugieriges Hühnchen verzögert unsere Weiterfahrt. Trotz wildem Gehupe und Betätigen des Gaspedals, schaut es nur verdutzt umher. Auch bitten und flehen können es nicht bewegen. Sobald man darauf zugeht, verschwindet es noch weiter unter den Wagen. Okay, dann heißt es: Warten. Schlußendlich verliert es irgendwann doch die Lust. Puh…
Im verschlafenen Künstlerstädtchen Hokitika schauen wir uns ein wenig um. Die Glasbläserei und auch die Verarbeitung von Jade stehen hier im Vordergrund. Mel interessiert sich mehr für das Eis mit frischen Früchten.
Der Franz Josef Gletscher – benannt nach dem österreichischen Kaiser, dem Mann von Sissi – wird sichtbar. Wir unternehmen noch eine kleine Wanderung zur Talsohle und holen uns einen Vorgeschmack auf den morgigen Tag.









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