Im nördlichen Inselteil macht uns das Wetter leider einen Strich durch die Planung, daher beschließen wir den verregneten Tag für die direkte Fahrt nach Wellington zu nutzen. Obwohl Wellington die Hauptstadt ist, erscheint sie viel, viel kleiner als Auckland. Als erstes begeben wir uns nach Thorndon, dem Villenviertel der Stadt. Schöne Hauser stehen hier und auch die Deutsche Botschaft. Ingo hat dem Tag schon entgegengefiebert, denn hier wartet tatsächlich sein neuer Führerschein auf ihn 🙂

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Im Hafen starten wir unsere weitere Entdeckungstour in die Innenstadt, vorbei am Parlament und einigen Museen. Wellington ist bekannt für seine Cafe-Kultur, daher machen wir einen Zwischenstop zum Entspannen bei Kaffee und Hüftgoldteilchen.  

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Das trainieren wir im Anschluss direkt wieder ab, denn ein absolutes Muss ist der Bummel durch den botanischen Garten. Kaum betreten, lauern uns Enten auf. Was auf Hawaii die Hühner sind, sind hier die Enten. 

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Oberhalb des Parks hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Bergab geht es mit der Cable Car.

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Den Abend lassen wir bei leckerem Essen und Live-Musik in einem typisch neuseeländischen Pub ausklingen. Es erinnert stark an Irland. Als dann neben Johnny Cash auch noch die Dubliners gespielt werden, gibt es für Ingo kein Halten mehr. Schnell kommen wir mit der Band und einigen Einheimischen ins Gespräch, die uns noch wertvolle Tips für unsere weitere Erkundung geben.

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