Auf den Fidschis wird man überall mit lautstarkem ‚Bula‘ begrüßt, analog dem ‚Aloha‘-Gruß auf Hawaii.
Für uns brechen hier die letzten gemütlichen Tage an. Schnell vergangen ist die Zeit, von der wir viel im und mit dem Wasser verbracht haben. Ihr dürft uns gratulieren, denn wir sind jetzt von Padi zertifizierte open water Taucher und damit bestens gerüstet für die nächsten Orte. Auf unseren letzten Tauchgängen konnten wir wieder Riffhaie, Schildkröten, Muränen, viele bunte Fische und eine tolle Korallenwelt bestaunen. Mal sehen was wir noch entdecken 😉
Typisch für die Fidschis, im Speziellen für die nah gelegene Insel Beqa, ist der Feuertanz. Dieser wird dort noch von vier Stämmen aufgeführt. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Bereits im zarten Alter von 8 Jahren beginnen die männlichn Stammesmitglieder die Kunst des Steine-Suchens, Feuer-Ausrichtens und über die Steine-Laufens. Auch hier werden wir wieder aufgefordert mitzumachen, aber das lehnen wir dankend ab.
Die Haupstadt Suva erkunden wir auf eigene Faust mit einem Mietwagen. Gar nicht so einfach sich hier zurecht zu finden, denn mit Schildern ist die Insel sehr rar bestückt. Liegt vielleicht auch daran, dass die meisten Turis sich fahren lassen und die Einheimischen kennen natürlich den Weg. So haben wir jedenfalls in unserem eigenen Tempo Gelegenheit, die Insel auf uns wirken zu lassen. Wir fahren vorbei an witzigen Obst- und Gemüseständen (natürlich selbst gepflückt), windschiefen oder bunten Häusern und interessanten Mitfahrgelegenheiten.
Suva erinnert uns sehr an Maputo: dreckig und laut.
Nicht nur das Essen erinnert an Indien, auch die vielen Tempelanlagen.













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