Hier auf den Fidschis ticken die Uhren anders. Im Business sind die Fidschianer zwar sehr pünkltich und vorbildlich, aber das Leben wird viel relaxter und mit sehr viel Freude angegangen. Immer wieder wird man mit offenen Armen freundlich empfangen und direkt mit einbezogen.
Vor unserer Haustür befindet sich eine Lagune, die zum Schnorcheln und entspannen einlädt. Das Wasser ist kristallklar und voller bunter Fische, blauer Seesterne und braun-weiß-gestreifter Seegurken. Auch kajaken kann man hier.
So nehmen wir teil an einer Cava-Ceremony: Die Baumwurzel wird getrocknet und dann zermahlen, zuletzt in Wasser aufgeweicht. Aus einem Trog wird einem ein Schüsselchen gereicht. Dies nimmt man nachdem man als Zeichen des Danks in die Hände geklatscht hat entgegen und trinkt es in einem Zug. Keine Ahnung was genau darin ist, aber man genießt die melodischen Klänge der Musik und des Meeres noch etwas mehr und hat angenehme Träume. Who cares, it’s fiji time! Nie zuvor waren wir so tiefenentspannt.
Die Dorfbewohner tanzen und singen für uns. Man merkt, dass sie Spaß dabei haben.
Bei einem Gottesdienst findet man sich schnell umringt von vielen kleinen Kindern wieder. Allzu häufig scheinen hier keine ‚weißen‘ Blondinen aufzutauchen, denn alle wollen neben – oder die ganz Kleinen sogar auf einem sitzen – und unbedingt mal die Haare anfassen. Goldig die Kleinen!
Unser Koffer ist übrigens wieder da!










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