Die Na Pali Küste ist einer der schönsten Orte auf ganz Hawaii. Sie diente unter anderem dem Film Jurassic Parc als Landschaft. Der Großteil der Küste ist nur zu Fuß zugänglich.
Der Weg führt zumeist über Berge und Täler, an Wasserfällen vorbei, stets rauf und runter, über Steine und matschige Böden.
Natürlich haben wir diesen Weg gemacht – was denn sonst!
Will man zu den Stränden gelangen, die zu den beeindruckensten der hawaiianischen Küste überhaupt gehören, muss man vom Base Camp bis zu 11 Meilen (18 Kilometer) zurücklegen.
Es geht über Stock und Stein – und in die Bein 🙂
Wir haben knapp 7 Kilometer geschafft. Auf den letzten Metern kommen uns immer weniger Leute entgegen. Nicht jeder tut sich eine solche Strapaze an. Dennoch lohnt sich der atemberaubende Blick auf die Küste.
Hurra, geschafft!
Der Strand, an den wir gelangen, ist wunderschön. Die Wellen tosen und die vielen Warnschilder weisen daraufhin, dass man hier nicht zwingend schwimmen sollte. Zu gefährlich, da die Strömung des Pazifik Jeden, der mehr als fünf Meter ins Wasser geht, unweigerlich mit sich zieht.
Es gibt zudem viele unterirdische Höhlen auf der Insel – auch an diesem Strand. Das sind die Wet Caves.
Diejenigen, die aufs Zelten nicht verzichten, aber trotzdem nicht so weit laufen wollen, schlagen im Dschungel ihr Camp auf.
Ein wunderbarer, aber anstrengender Trip!
Nächstes Mal kommen wir mit Rucksack und Proviant zurück und gehen die 18 Kilometer bis nach Kalalau Beach, einem der mystischsten Strände der Welt. Dort sind wir garantiert unter uns!










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