Wir wohnen in Poipu, einem idyllischen und nur eingeschränkt touristischen Ort an de Südseite der Insel mit Blick über den Prince Kuhio State Park und das Meer. Hier ist es momentan am angenehmsten, da der Wellengang das Baden im Meer erlaubt. Viele Seiten von Kauai sind zwar für Surfer gut geeignet, für Schwimmer teilweise wegen der Kraft der Wellen und der Strömungen ungeeignet. Die gut ausgestattete Ferienwohnung lässt keine Wünsche offen. Hier fühlen wir uns richtig wohl.
Kauai wird auch die Garteninsel genannt. Schnell wissen wir warum. Schöne grüne Felsformationen schmücken die Landschaft. Könnt ihr Euch noch an das Panorama aus Jurassic Parc erinnern? So sieht es hier aus. Mit unserem Mazda (bald haben wir jede Marke mal ausprobiert) fahren wir an der Küste entlang in den Norden der Insel und biegen dann nach Westen ab. Unser Weg führt vorbei an bunten Blumen, mystischen Bäumen und gigantischen Felsformationen. Die Tiere, die uns hier am meisten begegnen, sind Hühner. Die Vögel laufen überall herum. Beim Anfahren muss man echt aufpassen, keines zu überrollen. Sonst gibt es chicken wings 😉
Grüne Berge zu unserer linken Seite und blaues Meer zur Rechten. Die Sonne lacht bei 30° – und wir mit. So haben wir uns das vorgestellt!
Princeville, ein Küstenort auf unserer Strecke, ist das absolute Golferparadies und extrem nobel. Kurze Zeit später fahren wir durch Hanalei, ein uriges Backpacker-Örtchen. Was für ein krasser Gegensatz?! Die Häuser sind auf hohen Pfählen gebaut, weil es manchmal in der Region zu Überschwemmungen kommt. Somit wohnt man wohnt hier immer im ersten Stock.
In unserem Tagesziel Haena erwarten uns Lavahöhlen, die wir uns natürlich ansehen.
Ein toller Tag neigt sich dem Ende und ermöglicht uns noch einen schönen Sonnenuntergang.











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