Die Hawaiianer sind nicht ganz so streng wie die Leute auf dem US-Festland, daher wird die notarielle Übersetzung des vorläufigen Führerscheins von Ingo, die wir mühselig in München vor Abflug noch ausfertigen ließen, akzeptiert, und Ingo darf wieder fahren. Hurra!!
Das wird ausgenutzt. Vom Osten der Insel fahren wir quer durch den Regenwald an der Küstenstrasse vorbei, besichtigen die Akaka Falls, passieren idyllische Buchten und lassen den größten Berg der Erde im Windschatten.
Der Mauna Kea hat ueberirdisch zwar nur ca. 1.380m, aber unterirdisch ist er kilometertief im Pazifischen Ozean verborgen. Dennoch reguliert er mit seiner Höhe die ununterschiedlichen Landschaschftsformen und Vegetationen der Insel.
Vom Regenwald geht es in grünes Weideland nach Weimea, vorbei an Ranches mit Viehzucht. Kühe all over, interessanterweise auch Windmühlen.
An der westlichen Seite der Insel erwartet uns die Goldküste mit dem kleinen Touristen-Ort Kailua-Kona. Die Sommerresidenz des Königs Kamehameha 1, der Hulihee Palace, steht direkt gegenüber der ältesten Kirche von Hawaii, die aus Lavagestein 1823 gebaute Mokuaikaua Church.
Weiter geht es in den Norden. Wir genießen das gigantische Farbenspiel: gelbes Gras, grüne Palmen, schwarze Lava und im Hintergrund der türkis-blaue Ozean. Einfach irre! An einigen Stellen findet man mit Korallenstein gelegte Nachrichten. Natürlich verewigen wir uns auch… 🙂













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