Weiter geht es in einem 6-stündigen Flug nach Honolulu. Check-in im Aqua Palms am Strand von Waikiki (Wo sonst?!).
Anfänglich sind wir ein wenig irritiert: Wir hatten Südsee-Flair erwartet. Sind wir in New York? Wildes Gewusel überall und ein Hochhaus reiht sich an das nächste. Das ist uns zuviel, daher ziehen wir los, um mit dem Stadtbus die Insel O’Ahu zu erkunden.
Mit dem 52er Bus fahren wir einmal quer über die Insel zum Northshore, dem Surfer-Paradies. Nach kurzem Stop geht es weiter in das Waimea Valley. Ein Naturpardies mit bunten Blumen, Vögeln und einem Wasserfall laden zum verweilen ein. Eine lustige Einheimische mit Hawaii-Hemd erklärt uns viel über die Kultur, Historie und Lebensweise der Ureinwohner Hawaiis. Besonders niedlich finden wir das Begrüßungsritual: Stirn an Stirn, tief in die Augen schauen, Nasen aneinander reiben, Kuesschen auf die Wange und dann kommt die Umarmung. Entlang der Küste geht es vorbei an schönen Stränden und windschiefen Häusern, mit dem 55er Bus zurück nach Honolulu.
Wir essen typisch hawaiianisch in einerm völlig heruntergekommenem Lokal. Ohne Empfehlung wären wir hier wohl nicht gelandet. Das Essen schaut auch irgendwie komisch aus, schmeckt aber super. Onu, der Inhaber, erklärt uns, wie man die verschiedenen Speisen (Hula pig = in der Erde eingelegtes und geräuchertes Ferkel, Tomatensalat, Reis, Schwein in Spinat eingerollt sowie poi = dicker Brei aus tropischer Tarowurzel) zu sich nimmt. Einfach durcheinander und abwechselnd essen. Das kriegen wir so gerade noch hin. Mmmmmhhhh….lecker!
Den Sundowner – natürlich MaiThai – genießen wir mit Hula-Vorführung im Royal Hawaiian Hotel. Ein Plüschtraum in Pink.



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